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Zukunft durch Bildung, Identität durch Kultur und Tradition

Der CDU in Warburg ist es wichtig, ein zusammenhängendes, qualitativ hochwertiges Gesamtsystem der Bildung, von der frühkindlichen Bildung bis hin zum lebenslangen Lernen, in Warburg anzubieten. Unsere Kinder sollen beste Startchancen bekommen und damit ein breites, begabungsgerechtes Bildungssystem vorfinden.

14 Kindertageseinrichtungen, darunter drei in städtischer Trägerschaft, bilden das Fundament der frühkindlichen Bildung und Betreuung.

 

Adolf-Kolping-Kindergarten Welda

 

Drei verschiedene Grundschulen, die mit ihren fünf Standorten über das gesamte Stadtgebiet verteilt sind, sichern den ortsnahen Einstieg in das Schulleben.

 

Grundschule ossendorf - Teilstandort der Graf-Dodiko-Schule Warburg 

Die Hansestadt Warburg ist ein ausgesprochener Bildungsort im Süden des Kreises. Ca. 4900 Schüler/-innen aus unserem Stadtgebiet und den Nachbarstädten besuchen täglich das breit gefächerte Angebot verschiedener Bildungseinrichtungen.

 

In den letzten Jahren wurden im Stadtrat vorausschauende, wichtige Entscheidungen getroffen, welche den Schulstandort Warburg demografiegerecht aufstellen, um im zukünftigen Wettbewerb mit anderen Schulträgern zu bestehen.

Als erster Stadt im Kreis Höxter wurde in Warburg durch Beschluss des Rates eine Sekundarschule zum Schuljahr 2013/2014 errichtet.

Damit wurde den Ergebnissen der Schulentwicklungsplanung und dem Wunsch vieler Eltern nach einem längeren gemeinsamen Lernen Rechnung getragen und ein zukunftgerichtetes Schulsystem in Warburg eingeführt.

Die Kinder können nach Beendigung der Grundschule im Bereich der Sekundarstufe 1 zwischen der Sekundarschule, dem Hüffertgymnasium und dem Gymnasium Marianum auswählen. Im Bereich der Oberstufe bieten das Johann-Conrad-Schlaun-Berufskolleg des Kreises Höxter und das Theresia-Gerhardinger-Berufskolleg des Kolping Schulwerkes unseren Jugendlichen weitere Wahlmöglichkeiten.

 

Für Kinder mit besonderem Förderbedarf stehen im Stadtgebiet derzeit die Eisenhoitschule als Förderschule mit dem Förderschwerpunkt „Lernen“, die Laurentiusschule mit dem Förderschwerpunkt geistige, körperliche und motorische Entwicklung und die Petrus-Damian-Schule für Kinder und Jugendliche mit psychischen und sozialen Problemen zur Verfügung.

 

Überdies bietet das Studienzentrum Warburg der Hochschule Ostwestfalen-Lippe einen Studiengang "Betriebswirtschaftslehre für kleine und mittlere Unternehmen" an. Diese Bildungseinrichtung wurde durch das große Engagement von Bürgermeister Michael Stickeln im Rahmen eines landesweiten Wettbewerbs in Warburg installiert.

 Studienzentrum Warburg der Hochschule OWL.

Die CDU Warburg hat Wort gehalten und in den vergangenen Jahren erhebliche Investitionen für die Warburger Bildungslandschaft getätigt. An den Schulstandorten in kommunaler Trägerschaft wurde in Gebäude und Ausstattung investiert. Der energetische Zustand der Gebäude wurde verbessert, Mensen wurden gebaut, Fachräume erstellt oder erneuert.

Hierfür wurden seit 2009 insgesamt rund 21 Millionen Euro aufgewendet. Das zeigt, dass die Bildung und die Voraussetzungen für erfolgreiches Lernen einen hohen Stellenwert haben. Dafür setzt sich die CDU auch zukünftig ein.

Die CDU Warburg ist sich aber auch der großen bildungspolitischen Herausforderungen der kommenden Jahre bewusst.

 

Die CDU Warburg tritt ein für

 

  • Förderung und Erhalt der Vielfalt der Kindertageseinrichtungen in freier und konfessioneller Trägerschaft, die eine sehr wichtige Arbeit leisten;

 

  • die Stärkung der Grundschulstandorte und -teilstandorte in Scherfede, Daseburg und Ossendorf, damit es kleine ortsnahe Grundschulen weiterhin geben kann und darf – auch bei geringeren Schülerzahlen;

 

  • die gute bauliche und sachliche Ausstattung der Schulen;

 

  • Sorgfalt und Umsicht bei der schrittweisen Realisierung der schulischen Inklusion.

Maßgeblich für den Erfolg von Inklusion sind eine angemessene Personalausstattung der Inklusionsklassen und eine ausreichende finanzielle Ausstattung durch das Land. So können besondere Bedarfe bei Räumen und Ausstattung gedeckt werden.

Die Warburger CDU will, dass die bestmögliche Qualität der Bildung und Versorgung aller Kinder im weitgehend gemeinsamen Unterricht gewährleistet ist.

Voraussetzung für das Gelingen einer inklusiven Beschulung ist, dass der Schulträger und die Lehrerinnen und Lehrer bei der Umsetzung vor Ort nicht alleine gelassen werden. Hier hat das Land NRW eine besondere Verantwortung, auf die alle politischen Akteure in unserer Stadt ihre Gremien auf Landesebene mit Nachdruck hinweisen müssen.

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